KiTa der TU Berlin setzt auf mobile Raumlösungen
ELA sichert den Betrieb während der Sanierungen
Die Kindertagesstätte (KiTa) "Villa March" des Studentenwerks der Technischen Universität Berlin vertraut während laufender Umbauarbeiten auf die Unterstützung von ELA Container. Der emsländische Spezialist stellt für diesen Zeitraum mobile Raumsysteme zur Verfügung.
Grund für die Auslagerung ist die Sanierung der Heizungssysteme im oberen Stockwerk der festen KiTa-Gebäude. "Vor allem die Flexibilität der mobilen Räume bot bei der Auswahl einer Ausweichmöglichkeit einen hohen Anreiz", sagt Projektleiter und Planer des Architekturbüros M4, Joachim Schaer. Er lobt vor allem die Schnelligkeit und Zuverlässigkeit des Unternehmens. So hätte es während des Aufbaus auf einer nahegelegenen Wiese besondere Herausforderungen gegeben, bei deren Lösung die Zusammenarbeit mit ELA sehr hilfreich war. "Es gab einen alten Baum, den wir natürlich nicht fällen konnten. Somit konnten wir auch keine Fundamente legen, um die Wurzeln des Baumes nicht zu beschädigen. Gemeinsam mit ELA haben wir eine Problemlösung in Form von Unterfütterungsmaterial zur Bodenabdeckung und Verdichtung gefunden. Das Resultat ist eine Anlage, die sich harmonisch um die alte Platane gruppiert."
Die Anlage der KiTa des Studentenwerks besteht aus 24 Containern, die auf einer Gesamtfläche von 363 Quadratmetern Platz für 14 Räume bieten. Besonderer Wert wurde auf die Einhaltung der KiTa-Richtlinien, beispielsweise hinsichtlich der Sicherheit und Unfallvorsorge, gelegt. Dazu dienen eine kindgerechte Einrichtung, Fluchtwegbeschilderung und Funkrauchmelder.
"Mit dem Einsatz von mobilen Raumlösungen folgt die Technische Universität Berlin einem anhaltenden Trend", so der Geschäftsführer von ELA Container, Günter Albers. Während Renovierungs- und Umbauarbeiten werde immer öfter auf die ELA-Module zurückgegriffen.
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Die Kindertagesstätte (KiTa) "Villa March" des Studentenwerks der Technischen Universität Berlin vertraut während laufender Umbauarbeiten auf die Unterstützung von ELA Container. Der emsländische Spezialist stellt für diesen Zeitraum mobile Raumsysteme zur Verfügung.
Grund für die Auslagerung ist die Sanierung der Heizungssysteme im oberen Stockwerk der festen KiTa-Gebäude. "Vor allem die Flexibilität der mobilen Räume bot bei der Auswahl einer Ausweichmöglichkeit einen hohen Anreiz", sagt Projektleiter und Planer des Architekturbüros M4, Joachim Schaer. Er lobt vor allem die Schnelligkeit und Zuverlässigkeit des Unternehmens. So hätte es während des Aufbaus auf einer nahegelegenen Wiese besondere Herausforderungen gegeben, bei deren Lösung die Zusammenarbeit mit ELA sehr hilfreich war. "Es gab einen alten Baum, den wir natürlich nicht fällen konnten. Somit konnten wir auch keine Fundamente legen, um die Wurzeln des Baumes nicht zu beschädigen. Gemeinsam mit ELA haben wir eine Problemlösung in Form von Unterfütterungsmaterial zur Bodenabdeckung und Verdichtung gefunden. Das Resultat ist eine Anlage, die sich harmonisch um die alte Platane gruppiert."
Die Anlage der KiTa des Studentenwerks besteht aus 24 Containern, die auf einer Gesamtfläche von 363 Quadratmetern Platz für 14 Räume bieten. Besonderer Wert wurde auf die Einhaltung der KiTa-Richtlinien, beispielsweise hinsichtlich der Sicherheit und Unfallvorsorge, gelegt. Dazu dienen eine kindgerechte Einrichtung, Fluchtwegbeschilderung und Funkrauchmelder.
"Mit dem Einsatz von mobilen Raumlösungen folgt die Technische Universität Berlin einem anhaltenden Trend", so der Geschäftsführer von ELA Container, Günter Albers. Während Renovierungs- und Umbauarbeiten werde immer öfter auf die ELA-Module zurückgegriffen.
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