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ELA in Frankenberg: Standort in Sachsen feiert 20-jähriges Jubiläum

Deutschland als Basis, Europa als Ziel – diesen Leitgedanken verfolgt ELA seit seiner Gründung Anfang der siebziger Jahre. Einen großen Schritt zur Ausbau der Basis in Deutschland wagte der Containerspezialist im November 1994 mit der Gründung des ELA Tochterunternehmens Chemco im sächsischen Frankenberg bei Chemnitz. Später wurde Chemco in ein ELA Miet-Center eingegliedert. Dieses Jahr feiert der ELA Standort in Frankenberg sein 20-jähriges Bestehen.

„Die Einrichtung des Miet-Centers in Frankenberg war eine strategisch wichtige Entscheidung“, erklärt Geschäftsführer Günter Albers. „Von diesem Stützpunkt aus können wir den Markt der neuen Bundesländer sowie in Berlin optimal bedienen und unsere Präsenz in den angrenzenden, aufstrebenden Ländern Osteuropas verstärken.“ Inzwischen ähnelt das Betriebsgelände in Frankenberg einer kleinen Ausgabe des ELA Hauptsitzes in Haren. Auf drei Hektar werden rund 500 ELA Raumeinheiten verschiedenster Ausführungen bereitgehalten. „So können wir auch auf größeren Kundenbedarf schnell reagieren und in kurzer Zeit ausliefern“, sagt ELA Niederlassungsleiter Erik Geidelt. „So kürzlich geschehen bei einem Auftrag der TOTAL Raffinerie in Leuna.“

Auch in Frankenberg steht ein Fuhrpark aus Spezial-LKW mit Ladekran bereit. 25 Mitarbeiter sorgen im Miet-Center für einen reibungslosen Ablauf bei allen Geschäftstätigkeiten: Angefangen bei der Auftragsverwaltung, Wartung und Pflege der Container und Ausstattungselemente bis hin zu Umbau- und Instandsetzungsarbeiten. In einer eigenen Werkshalle können außerdem Vormontagen größerer Containeranlagen vorgenommen werden.

„In seinen ersten 20 Jahren hat sich der Standort Frankenberg hervorragend entwickelt“, so Albers. „Unser großes Ziel Europa werden wir von hier aus auch in Zukunft weiter verfolgen.“

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