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Von wegen „alles im Blick“

Meppener Schüler entdecken den toten Winkel

Am vergangenen Freitag nahmen rund 100 Schüler der Marienschule Meppen an der Aktion “Toter Winkel“ in Meppen teil. Ziel der Maßnahme war es, den Schülern nahezubringen, wie eingeschränkt die Sicht eines Lkw-Fahrers ist. ELA Lkw-Fahrer Maik Fischer richtete mithilfe von Pylonen und Absperrband die Bereiche ein, die für ihn schwer oder sogar gar nicht einzusehen sind. Um den toten Winkel zu verdeutlichen, gab der Lkw-Fahrer den Schülern die Möglichkeit, selbst auf dem Fahrersitz Platz zu nehmen.

“Der achtjährige Till Kuper aus der 3a ist erschrocken, als er auf dem Fahrersitz Platz nimmt. Der Junge macht sich ganz groß, um aus dem Fenster der Kabine zu schauen. „Das hätte ich nicht gedacht“, sagt er, „man sieht total wenig.“ Denn da wo seine Mitschüler stehen sieht er nichts. Zukünftig möchte er vorsichtiger und aufmerksamer sein, wenn er im Straßenverkehr einen Lkw sieht.“ (Zitat/Bilder NOZ, 23.05.2017)

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