Bestens vorbereitet auf den „Normalbetrieb“

Das Schulgebäude aus ELA Containern überbrückt die Sanierungsarbeiten am Berufsbildungszentrum in Diepholz.
Das Schulgebäude aus ELA Containern überbrückt die Sanierungsarbeiten am Berufsbildungszentrum in Diepholz.
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Date 25. Februar 2021
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Michael Schmidt

michael.schmidt@container.de

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Während des Lockdowns sind die Schulen in Deutschland zum großen Teil leer. Doch kaum geht der „Normalbetrieb“ in den Bildungseinrichtungen weiter, herrscht häufig Platzmangel. Der Grund: Geburtenstarke Jahrgänge oder dringend nötige Sanierungsarbeiten. Mit Klassenräumen aus Containern können Raumkapazitäten kurzfristig erweitert oder auch wieder reduziert werden.

 

„Die Flexibilität mobiler Raumlösungen macht Containermodule auch als Schulen so erfolgreich“, erklärt ELA Area Sales Manager Simon Harenkamp. Er betreut gemeinsam mit seinem Kollegen Kevin Koopmann immer wieder Raumprojekte für Schulen. So zuletzt auch in Diepholz am Berufsbildungszentrum Dr. Jürgen Ulderup. Hier werden umfangreiche Sanierungsmaßnahmen durchgeführt. Für die Schülerinnern und Schüler bedeutete das aber keineswegs Unterrichtsausfall, sondern ein Umzug in mobile Klassenräume von ELA Container.

Helle, freundliche Klassenräume mit angenehmer Akustik machen ELA zu einem gefragten Anbieter von Schulcontainern.
Helle, freundliche Klassenräume mit angenehmer Akustik machen ELA zu einem gefragten Anbieter von Schulcontainern.

Die Raumlösung wurde in enger Abstimmung mit dem Landkreis Diepholz, der Schule und dem Architekten entwickelt. Im Mittelpunkt standen dabei die Bedürfnisse von Lehrpersonal und Schülern: viel Licht, angenehme Akustik, gesundes Raumklima. „Von der Firma ELA kamen dazu sehr hilfreiche und pragmatische Vorschläge“, erkennt der Architekt Rolf Wege an. Der Aufbau sei exakt wie geplant gelaufen und auch alle individuellen Ausstattungswünsche habe ELA erfüllt.

 

Aus 32 ELA Premiumcontainern und vier ELA Qualitätsallroundern wurden auf mehr als 630 Quadratmetern neun Unterrichtsräume für etwa 250 Schülerinnen und Schüler geschaffen. Die Räume sind unter anderem mit Akustiksegeln ausgestattet. „Sie tragen neben den großen Fensterflächen besonders zur angenehmen Atmosphäre in den Modulräumen bei“, sagt Architekt Wege.

Auch die Schüler und Schülerinnen scheinen sich in den Modulräumen wohlzufühlen. ELA Area Sales Manager Simon Harenkamp und Projektmanager Kevin Koopmann sind zufrieden: „Der Lockdown hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig die Schule als Ort der Begegnung, der Bildung und des Austausches ist. Mit dem Einsatz der hochwertigen ELA Schulcontainer kann bei Umbaumaßnahmen der Unterricht problemlos aufrecht erhalten werden.“ 

 

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