ELA Container sichert Badespaß im Hallenbad

Schwimmbadanbau aus ELA Containern
Der Schwimmbadanbau aus ELA Containern sichert den Betrieb während der Renovierungsphase.
Details
Ort

Aalst (Belgien)

Zuständiger ELA Standort

ELA Container Belgium BVBA, Temse

Art und Anzahl der Container

53 ELA Premiumcontainer

Nutzfläche

900 m²

Nutzung

Interimsumkleideräume, -sanitärraume, -kassenbereiche

Farbe/Boden

Außenwände: Kieselgrau, RAL 7032

Innenwände und Decke: Weiß

Boden: PVC, Hellgrau

Sonderausstattung

Leistungsstarke Spezialklimaanlage mit kontinuierlicher Zwangsbelüftung, durchgängige Bodenbeläge, LED-Beleuchtung, Rauchwarnmelder, kontinuierliche Wasserversorgung, Glas-Doppeltür, Behinderten-WCs, Trennwände/-kabinen kundenseits

Kauf oder Miete

Miete

Nutzungsdauer

2 Jahre

Galerie

Das Schwimmbad in der belgischen Stadt Aalst ist bei Familien, Schulen und Vereinen gleichermaßen beliebt. Für die dringenden Renovierungsarbeiten das Bad zu schließen, kam für die Verantwortlichen der Stadtverwaltung daher nicht in Frage. Stattdessen wandten sie sich an die Niederlassung des Raumspezialisten ELA Container in Belgien. 

 

„Der Wunsch des Kunden war, das Schwimmbad um einen Anbau aus temporären Containerräumen zu ergänzen und so den Betrieb auch während der Renovierungsphase aufrechtzuerhalten“, erklärt Eddy Bogaerts, ELA Niederlassungsleiter in Belgien. „Diese Aufgabe haben wir gern übernommen und mit dem Kunden ein Raumkonzept entwickelt, das den hohen Ansprüchen an ein Schwimmbad gerecht wird.“

Umkleidetrakt der ELA Container Anlage
Der fast 600 Quadratmeter große Umkleidebereich ist Teil der temporären ELA Anlage für das belgische Hallenbad.

Konkret ging es darum, die Umkleiden, Sanitäreinrichtungen und den Kassenbereich in die Raumlösungen von ELA zu verlegen. „Keine leichte Aufgabe, aber wir konnten die Herausforderungen in den Bereichen Belüftung, Boden und Warmwasserversorgung erfolgreich meistern“, so Bogaerts. Dafür verzichtete ELA etwa auf klassische Bodenplatten und fügte einen durchgängigen Boden aus mehreren großen Teilen zusammen. „So haben wir im Barfuß-Bereich keine potentiell gefährlichen Kanten im Boden“, erklärt der Niederlassungsleiter weiter. Für eine kontinuierliche Warmwasserversorgung in den Duschen wurde die temporäre Containeranlage kurzerhand an das Warmwassersystem des Schwimmbads angeschlossen.

 

„Ich glaube, viele Familien, Schulen und Vereine sind glücklich, dass sie das Bad während dieser Zeit weiterhin nutzen können“, sagt Bogaerts. „Nur durch enge Zusammenarbeit mit dem Kunden konnten wir dieses Großprojekt erfolgreich realisieren.“

 

 

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